Freitag, November 09, 2012

Was kommt nach dem Smartphone!?

Google hat da schon was!Schauen Sie mal das Video hier an. Das ist wie immer von Google genial! ... http://p.ost.im/p/dBwf5Y

Dienstag, August 18, 2009

Umzug des Getränke Blog´s

Der Getränke Blog ist umgezogen.
einfach klicken und weitere Informationen holen :-)

Samstag, Mai 09, 2009

Light-Produkte - nichts für Kinder!


Unsere Kinder werden immer dicker. Klar, dass viele Eltern gern Light-Produkte kaufen. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die angeblichen Schlankmacher nicht gerade als ideale Mittel zur sinnvollen Ernährung. Sie enthalten im Vergleich zu normalen Lebensmitteln einen viel höheren Anteil an chemischen Zusätzen, und bei der langwierigen Verarbeitung verlieren sie einen Großteil ihrer ursprünglichen Inhaltsstoffe wie Vitamine, Fettsäuren und Geschmacksträger. Wenn man zu viele Light-Produkte zu sich nimmt, kann der tägliche Grenzwert für chemische Zusatzstoffe überschritten werden und es können Mangelerscheinungen auftreten. Ernährungswissenschaftler meinen, dass der Genuss von chemischen Süßstoffen einen wahren Heißhunger auf echte Zuckersüße hervorrufen können. Man hat zu dem festgestellt, dass die meisten Menschen von den Light-Produkten entsprechend größere Mengen zu sich nehmen. Wenn Ihr Kind Übergewicht hat, ist es deshalb sinnvoller, die Ernährung insgesamt umzustellen. Denn eine Light-Limo zu den Pommesfrites wird das Körpergewicht kaum beeinflussen, die Lust auf Süßes womöglich noch steigern.

Quelle: Zeitung Flohkiste

Donnerstag, April 02, 2009

Die Trinkgewohnheiten der Deutschen am Arbeitsplatz!

DEUTSCHE TRINKEN AM ARBEITSPLATZ ZU WENIG

Umfrage von DAK und IDM


In deutschen Unternehmen wird zu wenig getrunken. Laut einer Umfrage der DAK und der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) trinken rund 48 % der Erwerbstätigen nach eigenen Angaben während ihrer Arbeitszeit zu wenig. Dabei ist das eine wichtige Voraussetzung für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Über 1000 vollzeitbeschäftigte Bundesbürger wurden zu ihren Trinkgewohnheiten am Arbeitsplatz befragt.

Zwei von Hundert trinken während der gesamten Arbeitszeit und in den Pausen nur ein Glas oder eine Tasse Flüssigkeit. Jeder Zehnte trinkt rund zwei bis drei Gläser. 30 % nehmen etwa einen Liter Flüssigkeit zu sich. Ernährungsexperten raten, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Erfreulich: Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen folgt dieser Empfehlung. Rund 40 % trinken zwischen 1 und 2 Litern, 15 % sogar mehr als 2 Liter.

Wasser oder Mineralwasser sind die Lieblingsgetränke an deutschen Arbeitsplätzen. Fast drei Viertel der Erwerbstätigen greifen währen der Arbeitszeit und in den Pausen dazu.

Ausreichendes Trinken ist am Arbeitsplatz vor allem deswegen so wichtig, weil das Gehirn eines der wasserreichsten Organe ist und deshalb ständig Flüssigkeitsnachschub benötigt, um arbeiten zu können, erklärt die Ernährungsexpertin der DAK. Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit von nur zwei % des Körpergewichtes kann die Konzentration vermindern.

Das eigene Trinkverhalten schätzen die meisten Befragten realistisch ein: Wer zu wenig trinkt, weiß das auch. Als Grund für die zu geringe Flüssigkeitsaufnahme während der Arbeitszeit nannten rund drei Viertel, dass sie einfach nicht daran denken.


Tipp: Eine Flasche Wasser oder Mineralwasser auf dem Schreib- oder Konferenztisch erinnert daran, ausreichend zu trinken.


Der Artikel ist einer Mitteilung der DAK 06/23/2005 entnommen


Donnerstag, September 11, 2008

Warum stechen Mücken?


Es stechen nur die weiblichen Mücken, diese benötigen Eiweiße, so genannte Proteine, um ihre Eier zu bilden. Blut enthält die Proteiene. Mücken brauchen also Blut, um Nachwuchs zu bekommen. Mückenmännchen bilden keine Eier, brauchen deshalb kein Blut und stechen auch nicht.

Freitag, August 22, 2008

Chemiecocktail "Leitungswasser"


Für 26 schädliche Stoffe gibt unsere Trinkwasserverordnung derzeit Grenzwerte vor und wiegt uns damit in scheinbarer Sicherheit, denn allein in Europa gibt es mehr als 100.000 synthetische Chemikalien, die zum Großteil ins Wasser geraten und zur Gefahr für Mensch und Tier werden können.

Mehr als 25.000 Tonnen Arzneimittel wandern ins Klo

Beispiel Arzneimittel: Vom Antibiotikum bis zum Röntgenkontrastmittel, vom Empfängnisverhütungsmittel bis zum Antieleptikum wurden mittlerweile eine ganze Reihe pharmazeutische Wirkstoffe im Trinkwasser gefunden. Von den eingenommen Medikamenten werden mehr als 85 Prozent vom Körper ausgeschieden und über die Toiletten in die Kanalisation gespült. Weltweit gibt es derzeit noch keine einzige
Trinkwasserverordnung, die Medikamentenrückstände berücksichtigt.

Röntgenmittel im Trinkwasser

Es ist ein Bumerang, der früher oder später auf die Verbraucher zurückschlägt. Denn Wasser aus Kläranlagen oder Mülldeponien sickern ins Grundwasser, aus dem die Wasserwerke später wieder Wasser gewinnen.
Ein Test der Zeitung Feinschmecker hatte bereits im September 2006 ergeben: "die Qualität zeigt enorme Schwankungen." In elf deutschen Städten hatte die Redaktion Wasser aus öffentlichen und privaten Gebäuden abzapfen lassen. Vom Berliner Reichstag bis zum Kölner Hauptbahnhof. Die Stichproben wurden in eines der modernsten Labore Deutschlands
 geschickt, dem Institut von Professor Walter Jäger in Tübingen. Untersucht wurden: Pestizide, Schwermetalle und Medizinrückstände, für die es bisher keine gesetzliche festgelegten Grenzwerte gibt, insbesondere: Antiepileptika und Antibiotika, Schmerzmittel, Lipidsenker, Entzündungshemmer , Zytostatika (Krebsmedikamente) und Röntgenkontrastmittel. Die Ergebnisse waren erschreckend: Im Trinkwasser aus Berlin und Dortmund fand Professor Jäger Entzündungshemmer, Mittel gegen Epilepsie und vor allem verschiedene Röntgenkontrastmittel wie Amidotrizoesäure. "Wir konnten die Werte zuerst kaum glauben und haben zweimal nachgemessen", so zitierte der Feinschmecker den Experten. 
Sehr viele Menschen trinken Wasser aus der Leitung und sind diesen Mitteln ausgesetzt. Durch diese passive einnahmen von Medikamenten können diese Menschen auch schnell immun gegen Medikamente werden. Fazit: Sollten solche Personen mal eine Grippe haben und das Trinkwasser, das Sie täglich zu sich nehmen ist voll von "Grippebekämpfungsmittel" , werden Sie wahrscheinlich nicht auf solche Mittel ansprechen.
Was kann jeder tun?

  • Keinesfalls Arzneimittel in den Abfallkübel (sickert über Mülldeponien ins Trinkwasser) oder in die Toilette werfen.
  • Die Verschreibung von Arzneimitteln soweit wie möglich reduzieren. 
  • Bei manchen Erkrankungen helfen simple Hausmittel
  • Auch durch die Änderung der Lebensgewohnheiten lassen sich Arzneimittel vermeiden.
  • Hände weg von Lifestyle-Drogen, es geht auch anders, zum Beispiel durch Yoga gegen Wechseljahrs-Beschwerden. Die Natur hat den Körper mit erstaunlichen Selbstheilungs-Kräften ausgerüstet, die es durch Sport, Entspannung und Ernährung zu wecken gilt.

Donnerstag, Juli 31, 2008

Gewinnner des Schneiderbankerl´s

Der Gewinner des Schneiderbankerl´s ist Familie Weikl aus Geisling.




Wir hatten in unserem Getränkemarkt wieder eine Verlosung. Eine von Schneider Weissbier gestiftetes Bankerl aus Teakholz und in schneiderblau lackiert. Sieht wunderschön aus. Es lohn sich also, ab und zu mal bei uns reinzuschauen. Ich wünsche der Familie Weickl noch viele schöne Stunden mit dem Banckerl. Last euch das Weissbier schmecken.

Das süffige Kellerbier


Was ist eigentlich das besondere am Kellerbier? Kellerbier ist ein ungefiltertes, naturtrübes Bier, das direkt nach dem Nachgärungsprozess in Flaschen abgefüllt wird. „Das Kellerbier ist ein sehr verträgliches, würziges und vor allem „süffiges“ Bier. Da noch alle natürlichen Schweb- und Trübstoffe wie Hefe und Eiweis enthalten sind, ist es außerdem noch sehr gesund“. Das Kellerbier ist das ganze Jahr im Handel erhältlich, zeichnet sich durch einen etwas geringen Kohlensäuregehalt aus und lässt sich daher leicht und angenehm trinken.

Dienstag, Juli 29, 2008

Verärgert? Wenn das Bier ohne zu fragen aus der Flasche kommt?


Desöfteren habe ich gehört, wenn man eine Flasche Bier öffnet, sogleich das Bier aus der Flasche kommt und es überläuft. So hat man dann das Bier wo man es nicht haben will, nämlich auf dem Tisch, auf dem Boden oder sogar auf der Hose. Ärgerlich , nicht war? Ist Ihnen das auch schon passiert?
Nachdem dieses Phänomen bei verschieden Bierherstellern aufgetreten ist, habe ich mal nachgeforscht. Und folgendes herausgefunden:
"Deutsches Bier ist ein echtes Naturprodukt, es wird allein aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe hergestellt. Jahrgangsbedingt schwanken, durch die unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse, die Eigenschaften von Hopfen und Malz. Die Kunst des Braumeisters ist es, den Brauprozess so zu gestallten, daß ein gleichbleibendes Qualitätsniveau erreicht wird. Bei hohen jahrgangsbedingten Schwankungen ist es verständlich, daß auch unsere deutschen Spitzenbraumeister hier an ihre Grenzen stoßen. Das Phänomen wird auch in der Fachsprache der Bierbrauer "Gushing" genannt.
Als "Gushing" bezeichnet man das starke selbstständige Aufschäumen der Kohlensäure nach dem Öffnen der Bierflasche oder dem Einschenken ins Glas.
Generell aber hat es keine Auswirkung auf die Qualität oder den Geschmack des Bieres, im Gegenteil, es ist ein Beleg für das Bekenntnis der deutschen Brauereien zum Reinheitsgebot, dem ältesten Lebensmittelgesetz der Welt.
So jetzt wissen Sie´s !
Prost :-)

Freitag, Juli 11, 2008

Was ist eigentlich BIO?


Überall sieht man momentan BIO. Ob in der Bäckerei, im Supermarkt, im Getränkemarkt oder beim Metzger. Aber was sagt das BIO-Siegel eigentlich aus? Im Grundegenommen, wieder so wirtschaften wie früher auch:

  • Die Anwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und leichtlöslichem Mineraldünger ist verboten. Dadurch fast keine Rückstandsmengen bei Biolebensmitteln.
  • Jedem Tier genügend Fläche,Licht und Frischluft zur Verfügung stellen, artgerechte Tierhaltung.
  • Keinen routinemäßigen Einsatz von Medikamenten im Tierfutter ohne vorliegenden Krankheitsfall.
  • Reduzierte Anzahl von erlaubten Zusatzstoffen:
  • biologische Lebensmittel: 36 Zusatzstoffe
  • konventionell produzierte Lebensmittel: 300 Zusatzstoffe
  • Gentechnik in jeglicher Form, strengstens verboten
Jetzt kann man sich vielleicht vorstellen woher wir und unsere Kinder, die chronischen Krankheiten bekommen haben! Das muß natürlich nicht auf alle zutreffen.
Liebe Landwirte, ihr müsst mir jetzt nicht alle schreiben und euch verteidigen, ihr wisst am Besten, was ihr da alles auf eueren Feldern macht:-)